Sprachwissenschaft macht Schule! Denn wer den Lehrer nicht ehrt …

In den vergangenen beiden Semestern haben wir an der RWTH Aachen unter dem Titel Sprachwissenschaft macht Schule gleich mehrere Seminare angeboten, mit denen wir uns ausdrücklich an angehende DeutschlehrerInnen in ihren ersten Semestern an der Hochschule gerichtet haben. In diesen Grundkursen wurden die Sprachthemen diskutiert, die in den letzten Jahren auch unter dem Eindruck der PISA-Debatte Einzug in den Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe gehalten haben. Hierzu gehören solch schillernde Angelegenheiten wie etwa der Sprachwandel, die Jugendsprache, Sprachkritik, der Zusammenhang von Sprache und Denken, der Spracherwerb, die Frage nach dem Sprachursprung, aber auch allgemeine Sprach- und Kommunikationstheorie, uvm.

Es gab also inhaltlich genug Gründe für uns, gezielt angehende Lehrerinnen und Lehrer anzusprechen, um ihnen schließlich zeigen zu können: Ja, die Sprachwissenschaft hat für die Schule viele spannende Themen zu bieten; Deutsch ist schon längst nicht mehr reiner Literatur- und Grammatikunterricht! Und das ist auch gut so, denn zwei übergeordnete Ziele eines modernen Deutschunterrichts sind es ja, Sprachbewusstsein zu befördern und so die Fähigkeit zu schaffen, über die eigene Sprache zu reflektieren.Sprachwissenschaft macht Schule Freilich kann man mit den oben genannten Themen hier als Lehrkraft ganz gezielt ansetzen – und diese Erkenntnis bei den Studierenden zu festigen, war unser erklärtes Ziel. Dabei sind wir in den Diskussionen mit den Studierenden im Kern den folgenden Fragen auf den Grund gegangen: Weshalb ist es überhaupt von Bedeutung, bereits in der Schule sprach-wissenschaftliche Themen zu behandeln? Wie können (teils sehr komplexe) linguistische Inhalte und Streitpunkte sinnvoll für den schulischen Kontext aufbereitet werden? Und nicht zuletzt: Welchen Stellenwert hat das Studium der Sprach-wissenschaft für die Ausbildung zukünftiger DeutschlehrerInnen?

Ein naheliegendes Beispiel ist sicherlich die kontroverse Frage nach einem angemessen Umgang mit dem Thema Sprachkritik in der Schule (eine Angelegenheit also, die letztlich auch eines der Herzstücke dieses Blogs ausmacht). Konkret wird diese Diskussion seit ein paar Jahren anhand der Texte Bastian Sicks geführt, die Eingang in zahlreiche neuere Deutsch-Lehrbücher gefunden haben – ungeachtet der teils scharfen Kritik aus sprach-wissenschaftlicher Sicht. Ja, Sick selbst verkündete im vergangenen Jahr über seine Webseite stolz, er sei nun schließlich in den Unterricht eingesickert, was man von der Formulierung her gewitzt finden mag (oder nicht); von der Sache her ist es genau dann alles andere als unproblematisch, wenn man nicht weiß, wie man die Texte Sicks aus fachlicher Sicht einzuschätzen hat.

In unseren Seminaren wurde die Diskussion um den Stellenwert sprachpflegerischer Texte für den schulischen Kontext im wahrsten Sinne des Wortes zur Sprache gebracht: Einerseits sollte den Studierenden die Möglichkeit geboten werden, sich (kritisch) mit derartigen Texten auseinanderzusetzen und die vielen Probleme zu erkennen, die sich hier aus sprachwissenschaftlicher Sicht ergeben: Welche Position vertreten Sick und vergleichbare Autoren? In welcher Traditionslinie steht Sick mit seinen Kolumnen? Was heißt es denn genau, die deutsche Sprache pflegen zu wollen? Inwiefern ist dies wissenschaftlich betrachtet ein heikles Unterfangen? Andererseits wurde diskutiert, wie man Texte von Sick und Co. für das Erreichen bestimmter Lernziele fruchtbar machen kann: Gehören sprachpflegerische Texte überhaupt in den Deutschunterricht? Wenn ja, wie sollte man mit ihnen umgehen, wenn man sie offenbar nicht ohne weiteres als Lehrtexte heranziehen kann? Inwiefern kann hier womöglich gerade durch eine kritische Auseinandersetzung ein reflektierter Sprachgebrauch der Schülerinnen und Schülern gefördert werden? Wo können Zusammenhänge zu anderen Themen (etwa: Jugend-sprache und Sprachwandel) erschlossen werden?

Doch ging es uns in unseren Seminaren – über eine solche inhaltliche Auseinander-setzung hinaus – noch um weit mehr: Um den Bezug zur Schule tatsächlich auch praktisch herstellen zu können, haben wir uns für die Beantwortung der genannten Fragen Unterstützung von gestandenen LehrerInnen unterschiedlicher Gymnasien in NRW geholt. Diese konnten im Rahmen unserer Veranstaltungen aus erster Hand ihre Erfahrungen teilen und wertvolle Tipps für die Umsetzung des Uni-Stoffs für den Schulunterricht geben. Es waren insbesondere diese praxisbezogenen Seminarsitzungen, die unseren Studierenden – wie wir auf der Grundlage etlicher Gespräche nicht ganz unbegründet hoffen – viel gebracht haben und ihnen erste Einblicke offenbarten in die anspruchsvolle Aufgabe, die in ein paar Jahren auf sie zukommt. Es bleibt zu hoffen, dass die Sprachwissenschaft insgesamt ihren Lehrauftrag gegenüber angehenden Deutsch-lehrerInnen wahrnimmt und ausbaut – und so das fördert, was sie unserer Meinung nach leisten muss, nämlich eine klar erkennbare Schnittstelle zu schaffen zwischen Wissen-schaft und Schule!

Alexander Keus, Andreas Corr

Angenehmes Kondom: Fremdsprachen bei der Deutschen Bahn

Wie arm wäre die Globalisierung ohne die Beiträge der Deutschen Bahn. Die Rede ist freilich nicht vom internationalen Güter- und auch Personentransfer, sondern von den Beiträgen des Bahnpersonals zur lingualen Bereicherung, die insonderheit den Fernverkehrsreisenden immer wieder erfreuen.

„Inglisch ruuls de wörlt – sou wie häff tu ruul de Inglisch“, hat man sich offenbar irgendwann in der Konzernzentrale gesagt und folglich alle – heutzutage automatisch generierten – Lautsprecheransagen in den Bahnhöfen zusätzlich zum deutschen Text mit einer englischen Fassung ausgestattet. Das klingt dann ungefähr so: „Auf Gleis vier fährt in Kürze ein: Intercity Zwanzig-null-null nach Bremen. Bitte Vorsicht bei der Einfahrt des Zuges. – On track four is now arriving: Intercity Twenty-oh-oh to Bremen. Please take care while the train is approaching.“ Wohlgemerkt: in Kürze; vom Zug selbst ist noch gar nichts zu sehen. Present Progressive als Futurform? Oh, oh …

Ebenso wurden anscheinend alle Zugchefs des Fernverkehrs angewiesen, ihre Durchsagen jeweils auf Englisch zu wiederholen. Das Problem: Wenn man es schon als Riesenkonzern nicht fertigbringt, in die Maschine korrekte englische Sprachbausteine einzufüttern, dann machen einzelne Menschen, die ihr ganzes Leben lang nicht richtig Englisch gelernt haben, natürlich noch weitaus mehr falsch: „Meine Damen und Herren, wir begrüßen Sie an Bord des Intercity auf der Fahrt nach Hamburg Altona. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Reise. – Lehdis än dschendlmeng, wi wellkamm ju on boad de Intercity to Hamburg Altona. Wi wisch ju a plesnt dschonni.“ – A pleasant Johnny?? Offensichtlich weiß der gute Mann nicht, dass Johnny ein englisches Slangwort ist und ›Kondom‹ bedeutet. So was nennt man BSE (Bad Simple English). Warum dann nicht gleich: „We wish you a good fart“?

Dass sie in Deutschland sind, merken anglophone Reisende nicht nur an der perfekten Aussprache und den diversen Main Stations, die allenthalben angekündigt werden – „… in ä fju minits wie ärraif in Mjunik mäin stäischn …“ usw. – und die es vermutlich nur hierzulande gibt (die englische Entsprechung für Hauptbahnhof wäre central station), sondern auch an der herzlich-zupackenden Direktheit. Zwar besteht, wie allgemein bekannt, kein Zusammenhang zwischen Bindehautentzündung (Konjunktivitis) und der Vermeidung des Indikativs, umgekehrt aber besteht sehr wohl ein Zusammenhang zwischen dem Gebrauch des Konjunktivs und sprachlicher Höflichkeit: „Könnten Sie mir bitte die Butter geben?“ ist höflicher als „Können Sie mir bitte die Butter geben?“, und wenn man das Ganze dann noch nicht einmal als Frage, sondern gleich als Aufforderung formuliert („Bitte geben Sie mir die Butter!“), dann nimmt die Höflichkeit noch weiter ab. Ganz verloren geht sie aber erst, wenn man auch noch auf das Bitte verzichtet: „Geben Sie mir die Butter!“

Nun erwartet vermutlich sowieso kaum noch jemand in Deutschland einen Höflichkeitskonjunktiv; aber ein Bitte hier und da? Never ever: „In wenigen Minuten erreichen wir München Hauptbahnhof. Ausstieg in Fahrtrichtung links. – In a few minutes we arrive in Leipzig main station. Get out left side.“ – Man weiß: „Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist“ (Goethe, Faust II); und anscheinend bleibt der Deutsche eben auch dann Deutscher, wenn er Englisch spricht.

Es ist aber keineswegs alles schlecht, was spricht. Auf manchen Strecken, zum Beispiel nach Amsterdam oder nach Brüssel, legt sich die Deutsche Bahn richtig europäisch ins Zeug und bringt die Ansagen gleich in vier Sprachen: Deutsch, Französisch, Niederländisch und Englisch. Vorgetragen werden sie hier in der Regel von Bahnangestellten, die alle oder fast alle diese Sprachen fließend beherrschen. Nur hören die sich dann bisweilen so gern selbst reden, dass sie nicht nur die Stationen, sondern in allen ihren vier Sprachen das gesamte Speisewagenmenü aufsagen. Auch eine Art der akustischen Umweltverschmutzung. Dann ja vielleicht doch lieber kurz BSE und ansonsten Ruhe …

Nach wie vor wird bei der Deutschen Bahn übrigens auch Deutsch gesprochen. Einige der schönsten Leistungen auf diesem Gebiet haben wir schon an anderer Stelle kommentiert (http://www.baer-linguistik.de/beitraege/sprachglossen/planabfahrt.htm, http://www.baer-linguistik.de/beitraege/sprachglossen/db_innovationen.htm). Es sei daher hier erlaubt, einmal die Tatsache hervorzuheben, dass man bisweilen auch nichts zu kritisieren findet (sprachlich jedenfalls): „Meine Damen und Herren, leider haben wir derzeit eine Verspätung von fünfzig Minuten. Diese Verspätung resultiert aus einer Störung des Triebfahrzeugs. Des Zuges nächster Halt: Bensheim.“ – Boah ej! Das sollte Bastian Sick mal hören: „Des Zuges nächster Halt“! Von wegen, der Genitiv stirbt aus …

Bastian Sicks ß-Regeln entpuppen sich als Katzengold

Noch vor gut einer Woche habe ich auf einer Tagung behauptet, dass die Sprachglossen von Sick in der letzten Zeit kompetenter geworden seien. Inzwischen macht der neuste Kolumnenbeitrag „Werbung mit Spliss“ diesen Eindruck zunichte. Hoffentlich sogar mehr: er entlarvt Sick als jemanden, der die ß-Schreibung nicht beherrscht, denn der schreibt:

Auch die Kampagne für die Zigarettenmarke American Spirit dürfte viel Geld gekostet haben. „Rauchen, was die meisten denken, dass sie rauchen“ heißt es dort reichlich verschwurbelt – und grammatisch entstellt. Statt der Konjunktion „dass“ wäre nämlich das Relativpronomen „das“ richtig gewesen. Denn die Tatsache, dass Raucher rauchen, steht außer Frage. Vielmehr geht es hier doch wohl um das Kraut, welches (also: das) sie rauchen.

Gemeint war diese Werbung:

Man muss zur Kenntnis nehmen, dass sprachbewegte Leute allenthalben an der Formulierung des Werbeslogans Anstoß genommen haben. So wird die Formulierung vom Facebook-Vertreter der Zeitung „Deutsche Sprachwelt“ als missglückt betrachtet, und Spießer Alfons vom Blog Marketing, Werbung und Medien fühlt sich gar vom Schlag getroffen. Spießer Alfons gibt allerdings eine wunderbare Erklärung, was der Satz bedeuten soll, denn nicht alle verstehen den Satz-Slogan auf Anhieb:

Ausgesagt werden soll, dass die meisten Raucher denken, dass sie nur reinen Tabak rauchen, also keine Zusatzstoffe wie beispielsweise Ammoniak und Honig, Vanillin und Soda, Zucker und Harnstoff. Und wer die Zigarette mit dem Indianer-Kopf raucht, der denkt richtig, weil in „American Spirit“ angeblich nur  reiner Tabak steckt.

Wie kann man sich die grammatische Struktur des Satzes verdeutlichen. Rauchen kann als transitives Verb – also als Verb mit direktem Objekt – gebraucht werden, das ist auch der Fall im Werbesatz. Aber fangen wir langsam an: Er raucht amerikanische Zigaretten. Das Objekt ist hier amerikanische Zigaretten. Man kann auch ein Pronomen wie etwas, diesen (=Tabak) welche, solche (=Zigaretten), so was, nichts oder alles als Objekt haben: jeder raucht welche, er raucht  ihn gern. In manchen Fällen kann das Objekt durch einen Relativsatz bestimmt sein: Er raucht Zigarren, die aus Kuba kommen oder Du rauchst aber auch alles, was er dir andreht. Nun gibt es auch so genannte kopflose Relativsätze, da fällt praktisch das Bezugsnomen weg und der Relativsatz drückt allein aus, was geraucht wird: Ich rauche, was er empfiehlt. Der Werbetextersatz ist nun noch um ein entscheidendes Merkmal komplexer. Im letzten Beispielsatz gehört das Relativpronomen als Objekt zum Verb empfehlen, welches das Prädikat innerhalb des Relativsatzes ist. Man findet jedoch bisweilen auch Relativsätze, wo das Relativpronomen zu einem Verb gehört, das nicht im „eigentlichen Relativteilsatz“ auftaucht. Ein in der linguistischen Literatur diskutiertes, aber aus einem „unschuldig“ produzierten Text stammendes Beispiel ist: Das dritte Gebiet, auf dem wir meinen…, dass mehr und anderes getan werden sollte, ist das Gebiet der innerdeutschen Beziehungen. Und hier sind wir im Prinzip bei der einschlägigen Struktur. Zugegeben: diese Sätze kommen selten vor, und in den Ohren sprachbewusster Menschen klingen sie „verschwurbelt“, aber das Muster ist (mehr oder weniger) klar und deutlich. Der letzte (kursive) Satz ist einer der ganz seltenen Relativsätze mit Bezugsnomen. Ähnlich auch: Das ist ein Ort, wo man will, dass seine Kinder aufwachsen. Bei freien Relativsätzen lassen sich mehr Beispiele in Texten finden und die Akzeptabilität steigt: Ich gehe, wohin Sie wollen, dass ich gehe. Er arbeitet, mit wem du möchtest, dass er arbeitet. Im vorletzten Satz ist wohin das Relativpronomen, das sich auf ein „stummes“ dahin im Hauptsatz bezieht, semantisch aber zum Verb gehen des letzten Teilsatzes gehört. Ganz genau so im nächsten Satz: der Relativausdruck mit wem, bezieht sich auf ein gedachtes „mit demjenigen“ im Hauptsatz, semantisch ist es allerdings eine Adverbialbestimmung zu arbeitet des eingebetteten Satzes. Das wird deutlich in einem Satz wie Sie schläft, mit wem ich eigentlich will, dass sie sich streitet. In diesem Satz bezieht mit wem sich als Relativausdruck auf den „Verschwiegenen“, mit dem sie schläft, semantisch ist es aber derjenige, mit dem sie sich meiner Meinung nach streiten soll. (Klar ist die Aussage des Satzes, dass sich beide Ausdrücke auf dieselbe Person beziehen.) In all meinen zur Illustration ausgewählten Beispielen ist nun unstrittig, dass der jeweils letzte (und am tiefsten eingebettete) Satz ein abhängiger Satz ist, der von der Konjunktion dass eingeleitet wird. Hier käme kaum einer auf die Idee, dieses dass sei ein Pronomen, genauer gesagt das Pronomen das. Das aber behauptet Bastian Sick für genau dasselbe Vorkommen des Wörtchens in: Rauchen, was die meisten denken, dass sie rauchen. Und das ist eben FALSCH! Denn dann müsste es einen Satz derart geben: Raucher denken das (Kraus), das sie rauchen… – was Unsinn ist. Sick hat aller Wahrscheinlichkeit Schwierigkeiten mit dem Satz, weil hier eine – wie der Grammatiker sagt – lange Extraktion aus einem dass-Satz vorliegt. So eine Struktur ist für Norddeutsche schwer akzeptabel.

Den Satz richtig verstanden hat der Facebooker von „Deutsche Sprachwelt“. Der löst dieses angeblich schlechte Werbedeutsch in vorgeblich besseres Deutsch auf: „Rauchen, wovon die meisten denken, dass sie es rauchen“. Das ist tatsächlich eine standardsprachliche Möglichkeit, eine etwas andere Konstruktion als der Texter zu wählen. Was Spießer Anton Alfons (Entschuldigung) macht, ist allerdings nicht normgerecht im Sinne der Erlaubnis oder Empfehlung durch den Duden. Spießer Anton Alfons schlägt vor: „Rauchen, was die meisten denken, dass sie es rauchen“. Die Wiederaufnahme des Relativpronomens durch das Pronomen es im tief eingebetteten Satz ist – nun nicht falsch oder ungrammatisch, aber – stark süddeutsch dialektal.

Also: liebe Kritiker – Sick und Spießer – der Werbetexter ist sprachlich versierter als Sie!

Was jedoch ganz unabhängig von der grammatikalischen Wohlgeformtheit mit dieser ganzen Diskussion einmal mehr bestätigt wurde: Werbesprache irritiert und löst somit Aufmerksamkeit aus. Das ist wohl das oberste Ziel von Werbetextern; und auch das scheint dem Reklame-Autor oder der Texterin bestens gelungen zu sein…